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	<title>Christian Rieck Weblog</title>
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	<description>Just another WordPress weblog</description>
	<pubDate>Sat, 02 May 2009 12:32:33 +0000</pubDate>
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		<title>no time&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 15:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[wieder mal keine zeit gefunden was zu schreiben. wollte zumindestens mal meine neue frisur zum besten geben. die langen haare waren eine last, kaputt, windanfaellig and immer &#8220;out of order&#8221;. hier in kenia sieht man 99% aller maenner mit kahlkoepften oder rappelkurzen haaren. lange haare sind out, genauso wie afrolook bei den damen. lange haare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wieder mal keine zeit gefunden was zu schreiben. wollte zumindestens mal meine neue frisur zum besten geben. die langen haare waren eine last, kaputt, windanfaellig and immer &#8220;out of order&#8221;. hier in kenia sieht man 99% aller maenner mit kahlkoepften oder rappelkurzen haaren. lange haare sind out, genauso wie afrolook bei den damen. lange haare tragen anscheinend maenner einer sekte namens &#8220;mungiti&#8221;, die hier alle paar tage unschuldige menschen polizisten koepfen oder anderweitig massagrieren. also war mein entschluss mich der hiesigen masse anzupassen kein all zu schwerer. ueberwindung aber auch neugier war dabei. sehe ich so aus wie mein bruderherz, dem das ganz gut steht oder wie oder was. well in meru gab einen friseur direkt im hotel. die prozedur sollte meiner ansicht nach nur ein paar laeppische minuten dauern, aber der haartrimmer war mein feines haar nicht gewoehnt und hat sich permanent festgesetzt. mindestens ne halbe stunden hat sie mich massagriert, scheren gibts wohl nicht, immer kuerzer, immer bedrohlicher sind die geheimratsecken zu sehen, mein gesicht veraendert sich. am ende lass ich sie noch kuerzer schneiden, weil es einfach nicht aussieht. dann waschen mit hervorragender kopfmassage, fertig&#8230;aber nein, dann aftershave und babyoil in die haare einmassieren mit einer verblueffenden hingabe, wenigestens 5 mintuen schwebe ich im dilierium, zu guter letzt wird der kopf zur seite gedreht, gedehnt, andere seite, im kreis herum, ich fuehle mich sauwohl&#8230;.bloss nicht in der spiegel schauen, dann vergeht die laune. well so langsam habe ich mich dran gewoehnt. es waechst und gedeiht wieder.</p>
<p>gut es wird dunkel, ich muss zum buss und matatu bevor es zu gefaehrlich draussen wird.</p>
<p><img src="http://www.rieck.se/christian/wp-content/100_0871.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.rieck.se/christian/wp-content/100_0871.jpg" onclick="return false;" title="Direct link to file"><img src="100_0871.jpg" title="nele, ich und floh im masai mara national park" alt="nele, ich und floh im masai mara national park" align="left" /></a></p>
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		<title>15 june 07</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 05:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[kurz vor 8 im buero eingetroffen. mein chef hagen hat mich und spaeter unsere consultant mechthild abgeholt. ansonsten fahre ich zwar immer mit matatu, aber seit dem letzten bombenanschlag und einen raubueberfall auf einen deutschen gtz&#8217;ler tue ich hagen die freude mal mitzufahren, das waere wohl sicherer, ausserdem kann man so mal entspannt reden. sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>kurz vor 8 im buero eingetroffen. mein chef hagen hat mich und spaeter unsere consultant mechthild abgeholt. ansonsten fahre ich zwar immer mit matatu, aber seit dem letzten bombenanschlag und einen raubueberfall auf einen deutschen gtz&#8217;ler tue ich hagen die freude mal mitzufahren, das waere wohl sicherer, ausserdem kann man so mal entspannt reden. sonst ist er ziemlich aufgedreht im buero, so dass man sich kaum in ruhe unterhalten kann. also wie ueblich morgendliches verkehrschaos. 10 minuten spaeter haetten wir sicher im stau gesteckt, da gibt es immer einen gewissen zeitlichen grenzbereich, den man moeglichst vermeiden sollte. trotzdem immer wieder ein erlebnis. draengen, behindern, draengeln, kurz vor der motorhaube ploetzlich unerschrockene fahrradfahrer und fussgaenger, die sich zwischen den vorwaerts schiebenden fahrzeugen hindurchzwaengen. todesgefahr! ab und zu ein paar polizisten, die am kreisverkehr im dicken abgasdunst das chaos zu regeln versuchen. hilflos!</p>
<p>gestern abend regen, das heisst frueh nach hause, weil regen stau bedeutet. interessantes phaenomen. die inoffiziellen matatus, kleinbusse, die hier den groessten anteil am oeffentlichen verkehr einnehmen, karren taeglich die leute nach nairobi. sie diktieren preise, abfahrtszeiten gibt es nicht, alle warten am wegesrand, teils alleine, zumeist an zentralen orten in grossen ansammlungen, wer zuerst kommt malt zuerst, aber in gelassener ruhe, keiner wird aergerlich, irgendwann ist man an der reihe, es sollte bloss noch im hellen sein. wenn es regnet aendern sich die preise, weil alle stehen im regen, viele haben keinen regenschirm, zu teuer, alle wollen nach hause. die folge die preise gehen hoch und die sich eh kaum ein matatu leisten koennen (30 cent) sehen verzweifelt ihre paar piepen wegschwimmen. weil das alle vermeiden wollen, fluechten beim ersten anschein von dicken regenwolken die leute aus den bueros oder sonstwoher. folge unglaublicher stau. man denkt dann wie bekloppt sind die eigentlich alle, aber wie gesagt es gibt driftige gruende. nichts zum lachen, eher zum heulen&#8230;</p>
<p>well heute normal arbeiten, nachmittags mit kollegen michael in den kibera slum, wo wir eins zwei projekte verfolgen. abends vielleicht mit flo, lizs, nele und anderen freunden was drinken gehen. muessen flohs ergebnisse im schriftlichen jura-examens im alkohol ertraenken..</p>
<p>ps: carsten - hast die seite jetzt richtig schoen gemacht, war richtig anruehrend es zu lesen, war total geruehrt, weiter so! lillebror</p>
<p>matatu haltestelle in nairobi down town</p>
<p><img src="http://www.rieck.se/christian/wp-content/100_0432.jpg" title="matatu haltestelle" alt="matatu haltestelle" height="336" width="448" /></p>
<p>lisz and floh bei mittagessen mit fleischbrokolie und allienfood</p>
<p><img src="http://www.rieck.se/christian/wp-content/100_0403.jpg" title="lizs and floh" alt="lizs and floh" height="336" width="448" /> <a href="http://www.rieck.se/christian/?p=14#more-14" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>meru - mount kenya</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2007 06:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ich merke dass tagebuch schreiben nun nicht meine staerke ist, hab das noch nie durchgehalten geschweige denn jemals ernsthaft begonnen. deshalb auch die kuemmerlichen 2 eintraege in den letzten 3 wochen.
bin gerade in meru town, eine durchweg schaebige kleine transitstadt ganz in der naehe von mnt. kenya. den zweithoechsten berg afrikas - es gibt sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich merke dass tagebuch schreiben nun nicht meine staerke ist, hab das noch nie durchgehalten geschweige denn jemals ernsthaft begonnen. deshalb auch die kuemmerlichen 2 eintraege in den letzten 3 wochen.</p>
<p>bin gerade in meru town, eine durchweg schaebige kleine transitstadt ganz in der naehe von mnt. kenya. den zweithoechsten berg afrikas - es gibt sogar noch kletscherreste ganz oben in ca. 5200 meter.  da muss ich rauf. die landschaft ist beeindruckend. die stadt liegt auf ueber 2000 meter und der blick fuehrt weit in die ausgestreckte ebene mit noch mehr bergketten am horizont und einigen kreisrunden vulkankratern, die sich nach jahrtausenden begruent haben. wirklich beeindruckendes szenario. alles ist gruen, aber bei genauerem hinschauen, ist alles abgeholzt, einsam stehen letzte baeume, oft auch eukalyptus-baeume,dazwischen kleine aecker mit mais, weizen, kaffee, tee und oft auch nur weideland. die kenianer essen bevorzugt fleisch, in rauen mengen, abend wird auf holzkohle gegrillt. zuvor sucht man sich die rippenstuecke und schenkel heraus, die am haken von der decke haengen. die fliegen die sich daran laben, sind fuer kenianer gluecksbringer, wieso auch immer. dann wird gehakt, abgewogen, mit schmutzigen fingern das fleisch gewendet, nichts wird peinlich genau genommen, kommt eh auf den grill. es mutet fuer mitteleuropaer schon eher archaisch, steinzeitlich an, aber dabei wird man sich bewusst wo die bratwurst herkommt&#8230;. nach dem grillen werden die grossen 1-2 kilo brocken vor aller augen klein gehackt und geschnitten. haut, sehnen, fett, knorpel, wirklich nichts wird ausgelassen. das heisst kauen kauen kauen. vielleicht haben die kenianer deshalb so ausgepraegten muskuloesen kiefer. gestern haben wir ein lebendiges , huhn, welches wir von projektbeteiligten in maua geschenkt bekommen haben, im restaurant schlachten lassen und ein wenig spaeter kam es gut gekocht, aber doch wieder zaeh, auf unseren tisch. weil man mit haenden ist, kommt die bedienung mit heissen wasser und schuessel und nach einander waschen sich alle die haende. coole sache, genialer service. ansonsten sind die leute eher langsam, letargisch, no hurry at all, termine sind flexibel, um 10 uhr heisst so viel wie ne halbe stunde oder spaeter ist auch kein problem&#8230;</p>
<p>well wir sind hier auf dienstreise, besuchen das meru gefaengnis und die kaurine grundschule, wo wir ecosan installieren wollen. also toilettensysteme mit biogasreaktoren oder auch einfach Trockentoiletten, wo die abwaesser behandelt und anschliessend landwirtschaftlich genutzt werden. ist ein schwieriges thema und ich bin gespannt ob wir gut umgesetzt gekommen. ziel ist es ja, diese sanitaervision zu verbreiten, leute sollen die vorzuege, ob aus hygienischer, oekonomischer und umweltsicht, erkennen und fuer sich nutzen. weil das schon in deutschland schwierig ist, ist es in afrika nicht leichter. man muss ja auch bedenken, das hier kaum problembewusstssein besteht, abfall wird meist durch fenster in die gegend geworfen. ueberall brennen haufen aus plastik, essensresten usw. weil es sonst von niemand entsorgt wird&#8230;</p>
<p>so jetzt gehts zum gefaengnis. vorgestern haetten sie mich am liebsten eingekaekert, weil ich unverdrossen fotografiert hatte..ein waerter, der sich mit mira oder kat vollgedroent hatte, war nicht erfreut. in der gegend hier wachsen kat-baeume, deren frischen triebe geernet werden, um sich vorallem in die musliemischen staaten zu exportieren. alle kauen darauf rum und sind abhaengig, leicht agressiv,&#8230;sogar der pastor kaut das zeug.</p>
<p>kwaheri</p>
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		<title>kleiner appetizer zu kenia&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 15:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[bin gut hier aufgeschlagen. hab gleich am ersten tag einen trip nach kiserian, einer kleiner city bei nairobi gemacht, wo die masai ihre ziegen und kuehe schlachten lassen und verkaufen. die sind bunt behangen mit schmuck und edlen tuechern. die ohrlaeppchen sind ausgehoelt und bei altern exemplaren wird das in der gegend umherschlenkerde restohrlaeppchen schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bin gut hier aufgeschlagen. hab gleich am ersten tag einen trip nach kiserian, einer kleiner city bei nairobi gemacht, wo die masai ihre ziegen und kuehe schlachten lassen und verkaufen. die sind bunt behangen mit schmuck und edlen tuechern. die ohrlaeppchen sind ausgehoelt und bei altern exemplaren wird das in der gegend umherschlenkerde restohrlaeppchen schnell mal ueber das ohr oben rueber gelegt. aber stolz habe die leute und wer nicht spurrt der bekommt eine auf die fresse. da haben sie solchen stoecke mit dicker endkugel, die gern mal statt der ziege auch zum konkurrenten wandert.. aber es funzt. und das alles inmitten von muellbergen, wo es sich zeitweilig auch mal leute gemuetlich machen, ein tumult von ueberall, haendler mit obst gemuese, frisch gegrilltem, dazwischen laermender poepel, stickende auto wuehlen sich durch die massen und verpesten die luft, ein chaos pur und ich im weissen edeltruck mitten durch.. very strange. anders dann schon in kibera, den groessten slum der welt wie man sagt, hier eher ruehiger aber nicht weniger zermuerbend. ungefaehr 1 million menschen auf ner flaeche so gross wie der potsdamer platz. unglaublich eng. muell, scheisse, kuecvhenabfaelle stapeln sich auf den engen wirren wegen, wo man kaum zu zweit aneinander vorbeipasst, weil man sonst in das elenede rinnsal aus abwaesser und sonst etwas treten muesste. weil keine muellabfuhr existiert bleibt nur der weg zur ablagerung. dabei laufen alle in flipflops rum und kids spielen unbeeindruckt von gestank, muell und enge und gewalt&#8230;wir wollen dort auch toiletten bauen, damit wenigstens die basics da sind. wird aber ein schwieriges unterfangen, weil es kein platz gibt. keiner gibt sein ministueck informelles land her&#8230;ein riesen problem..aber dazu vielleicht spaeter</p>
<p>now back to work&#8230;</p>
<p>seid alle lieb gegruesst aus nairobi</p>
<p>christian</p>
<p>was fuer ein suesse maedchen an einem der wenigen wasserstellen in kibera. das laecheln hat mich ueberzeugt&#8230;.</p>
<p><img src="http://www.rieck.se/christian/wp-content/just-a-great-smile.jpg" alt="just-a-great-smile.jpg" /></p>
<p>hier eine variantion von dusche die nur schockieren kann. die menschen gehen mit einem eimer wasser rein, unter ihnen ein stinkender graben angefuellt mit allerlei eckelerregender substanzen und oben muss balanciert werden auf den von seife und schmodder sicher rutschigen latten, um nicht opfter von genickbruch zu werden oder in einem der naegel auf den lockeren bretter zu werden. ein durchschnitteuropaer waere sicher unfaehig solch eine meisterleistung an feinmotorik, abhaertung und ekelresistenz zu vollbringen&#8230;</p>
<p><img src="http://www.rieck.se/christian/wp-content/kibera-dusche.jpg" alt="kibera-dusche.jpg" /></p>
<p>blick auf kibera, dach an dach, eigentlich nur aeusserst selten etwas gruenes. das bild truegt schon fast anheimelnd so schicklich sieht diese puzzelwerk aus&#8230;dazu muss man wissen, dass die slums in keiner offiziellen karte eingezeichnet sind, sie existieren eigentlich nicht, hier wohnen aber die mehrheit der leute. von den 4 millionen vielleicht sogar 3 oder mehr. nobody knows und auf den plaenen sieht nur gruene bereiche, wo man parks und wiesen vermutet.</p>
<p><img src="http://www.rieck.se/christian/wp-content/kibera-slum.jpg" alt="kibera-slum.jpg" /></p>
<p> ein toilettenturm, versteckt im keller die biogasanlage, die die abwaesser aus den toiletten von direkt oberhalb aufnimmt und zu biogas und zaehfluessigen schlamm verwandelt. oben koennen sich die kenianer sogar ein hotel und restaurant vorstellen&#8230;aber bei dem zustaenden drum herum, ist das wohl mit der angenehmste ort und dazu mit fantastischer aussicht!</p>
<p><img src="http://www.rieck.se/christian/wp-content/kibera-toilet-tower.jpg" alt="kibera-toilet-tower.jpg" /></p>
<p> meine wenigkeit auf einem noch angenehm breiten pfad durch den morast</p>
<p><img src="http://www.rieck.se/christian/wp-content/kiberamay07-072.jpg" alt="kiberamay07-072.jpg" /></p>
<p> und zum schluss die welt der reichen, also meine welt, mit schoenem begruentem balkon hinten links oben, einer putzfrau die zweimal woechentlich kommt und sogar die hemden buegelt und dazu die sicherheitswachen am tor die tag und nacht den mit locker 3 m hohen stacheldrahtumzaeunten wohnkomplex bewachen. immer sind sie super nett und gut gelaunt und waschen dann noch die fetten auto der anwohner, die in der absoluten ueberzahl kenianer sind. kaum weisse also! hier sammelt sich die kleine aber reiche oberschicht von kenia im hochsicherheitstrakt, der vom balkon aus wunderbar gruen und friedlich daherkommt.</p>
<p><img src="http://www.rieck.se/christian/wp-content/my-block-oben-links.jpg" alt="my-block-oben-links.jpg" /></p>
<p> hier mit nele, ebenfalls praktikant bei der gtz, und unserem schwulen und genialen hostel-deskman im YMCA Hostel, wo ich die ersten 2 tage abgestiegen bin. dort gehe ich jetzt schwimmen, da die dort ein super grosser pool haben und man ganz entspannt einen kenianischen tee mit warmer milch trinken kann. im hintergrund zirpen die Zikaden und der laerm der stadt geraet in vergessenheit.. </p>
<p><img src="http://www.rieck.se/christian/wp-content/nele-ariel-i-im-ymca-hostel.jpg" alt="nele-ariel-i-im-ymca-hostel.jpg" /></p>
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		<title>..kurz vor zwölve</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 10:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8230;nun hat es mein lieber großer Bruder geschafft einen Block für mich einzurichten. Super! eigentlich schreibe ich nicht gerne Tagebuch, aber Kenia wird etwas besonderes, da will ich die Dinge festhalten. Ihr wisst wie dumm man aussieht, wenn man sich an bestimmte Dinge einfach nicht erinnern will.. also hiermit vorbeugende Maßnahmen. Bilder und ggf. auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;nun hat es mein lieber großer Bruder geschafft einen Block für mich einzurichten. Super! eigentlich schreibe ich nicht gerne Tagebuch, aber Kenia wird etwas besonderes, da will ich die Dinge festhalten. Ihr wisst wie dumm man aussieht, wenn man sich an bestimmte Dinge einfach nicht erinnern will.. also hiermit vorbeugende Maßnahmen. Bilder und ggf. auch ein paar Videos gibts zur Steigerung der Vorstellungskraft.</p>
<p>Carsten, danke Dir für die sicherlich nur knapp verfügbare Zeit neben Frau und Kindern!!<br />
Man bemerke die schwedische Familiendomain, mein Bruderherz hat sich nämlich sein Leben in der Nähe von Göteburg, genau gesagt in Borås, eingerichtet. Nun steht packen auf dem Programm, draußen scheint wunderbar die Sonne, aber heute gibt es keine Ausreden, muss drinne in der Butze bleiben. Morgen früh kommt meine Nachmieterin Claudia Punkt um 8, dann noch Hepatistis A/B -Impfung beim Arzt um die Ecke und ab mit der BVG nach Tegel&#8230;wenn ich in Nairobi Fuß gefasst habe, melde ich mich regelmäßig&#8230;</p>
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		<title>Alles Gute, Christian !</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 20:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[0]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nun sollte Dein Blog anwendbar sein, ich hoffe du findest die Zeit und schreibst ein wenig ueber was so passiert in den nächsten paar Monaten !</p>
<p>Bleib sauber !</p>
<p>Carsten</p>
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